Schlagwort-Archive: Wandern

Kiemscher Wichtelweg (Kümbdchen)

Der „Kiemscher Wichtelweg“ in Kümbdchen ist ein kleiner, märchenhafter Spazierpfad durch ein stilles Waldstück, der seit 2025 in der Winterzeit kleine und große Besucher verzaubert. Über 40 liebevoll gestaltete Wichtelhäuschen säumen den Weg und laden zum Entdecken, Staunen und Innehalten ein. Entstanden ist der Pfad als gemeinschaftliches Projekt vieler Familien aus der Region – mit dem Ziel Natur erlebbar zu machen und die Phantasie anzuregen. Bis Ende Februar ist der Weg frei zugänglich und soll Ende 2026 erneut aufgebaut werden.

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Tierpark Rheinböllen

Der Tierpark Rheinböllen ist ein besonderer Ort im Hunsrück: ein weitläufiges Stück Natur, in dem Besucher heimischen und exotischen Tieren auf Augenhöhe begegnen können. Auf rund 76 Hektar Wald, Wiesen und Wasserflächen leben etwa 35 Tierarten – von Damwild und Mufflons bis hin zu Kanadischen Wölfen, Zwergottern und Bennet-Kängurus.

Wer Tiere liebt, die Natur genießen möchte oder einfach einen Tag fern vom Alltag sucht, findet hier eine gelungene Mischung aus Erholung, Bildung und Abenteuer.

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Burg Schmidtburg – Eine der ältesten Burgen des Hunsrück

Tief verborgen im Hahnenbachtal, westlich von Schneppenbach nahe Kirn, liegt eine der bedeutendsten und ältesten Burgen des Hunsrück-Nahe-Raums: die Schmidtburg. Mit einer Länge von über 200 Metern und einer Breite von bis zu 73 Metern zählt sie zu den größten Höhenburgen der Region. Strategisch günstig gelegen war die Schmidtburg über die Jahrhunderte hinweg eine bedeutende Festung. Von hier wurden wichtige Handelswege kontrolliert und sie war ein zentraler Punkt der Herrschaftsgebiete im Naheland.

Die Ruine der Schmidtburg ist heute frei zugänglich und ein beliebtes Ziel für Wanderer und Geschichtsinteressierte. Die Anlage ist über verschiedene Wanderwege erreichbar, darunter der Hahnenbachtal-Traumschleifenweg, der durch eine beeindruckende Naturlandschaft mit Felsen, Wald und dem idyllischen Hahnenbach führt.

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Simmersee (Hunsrück)

Nur wenige Gehminuten nördlich der Hunsrücker Kreisstadt Simmern liegt ein echtes Kleinod der Naherholung: der Simmersee. Eingebettet in eine grüne Auenlandschaft und begleitet vom plätschernden Simmerbach, bietet dieser Ort alles, was es für eine kleine Auszeit braucht – egal ob man Ruhe sucht oder aktiv unterwegs sein möchte. Von hier aus startet auch der ca. 10 km lange Bachwanderweg, aber auch ein kleiner Rundgang um den See oder entlang des Bienenlehrpfades lassen einen die Natur genießen und zur Ruhe kommen. Zahlreiche Bänke um den See laden zum Verweilen ein.

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Skywalk Bernkastel-Kues

Hoch über Bernkastel-Kues, auf dem sonnigen Kueser Plateau, liegt ein ganz besonderer Ort der Ruhe und Regeneration: der neue Kurpark. Seit seiner feierlichen Eröffnung im Mai 2024 lädt er Gäste und Einheimische ein Natur und Gesundheit auf moderne Weise zu erleben – und das mitten im „Heilklimatischen Kurort“ Bernkastel-Kues. Ein besonderes Element ist der ebenfalls neu entstandene Skywalk, eine spektakuläre, luftige Aussichtsplattform mit Weitblick. Von hier aus eröffnet sich ein beeindruckendes Panorama: Die Burg Landshut, die sonnenverwöhnten Weinberge und der historische Stadtkern von Bernkastel-Kues liegen den Besuchern zu Füßen.

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Burg Dill

Hoch über der Gemeinde Dill im Hunsrück trohnt die Ruine der Dillburg. Erbaut im 11. Jahrhundert, fiel sie Ende des 17. Jahrhunderts wie so viele Burgen in der Region den französischen Erbfolgekriegen zum Opfer und wurde zerstört. Der größte, noch erhaltene Teil der einstigen Oberburg sind die drei Mauern des viergschossigen Wohnbaus. Darunter gelegen und ebenfalls noch sichtbar findet sich ein Tonnengewölbe. Vom einstigen Bergfried sind heute nur noch die Grundmauern erhalten.

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Pulvermaar (Gillenfeld)

Das Pulvermaar in der Vulkaneifel liegt nahe der Ortschaft Gillenfeld. Mit einer Tiefe von bis zu 74 Metern ist es das tiefste Maar der Eifel und zeichnet sich durch seine nahezu kreisrunde Form aus. Es entstand vor etwa 20.000 Jahren durch eine gewaltige phreatomagmatische Explosion, bei der heißes Magma auf Grundwasser traf und eine massive Dampfexplosion auslöste. Zurück blieb ein tiefer Krater, der sich später mit Wasser füllte und das heutige Maar bildete. Die steilen Ufer zeugen noch heute von dieser explosiven Entstehung. Umgeben ist es von dichtem Wald, durch den ein Rundweg führt, der zu jeder Jahreszeit seinen ganz eigenen Charme hat.

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Traumschleife Domblick

Die Traumschleife Domblick ist ein Paradies für Naturliebhaber. Der Weg ist abwechslungsreich, führt über kleine Pfade und Wälder, offene Flächen und bietet immer wieder neue Perspektiven auf die Umgebung. Im Frühjahr blühen wilde Blumen am Wegrand, während im Herbst das bunte Laub die Wälder in ein goldenes Licht taucht und im Winter der Schnee auf den Feldern liegt.

Für Abenteuerlustige gibt es kleine Anstiege und schmale Pfade, die das Wandern spannend machen, ohne übermäßig herausfordernd zu sein. Gute Wanderschuhe sind jedoch ein Muss, um die verschiedenen Bodenbeläge – von Waldboden bis zu steinigen Wegen – problemlos zu meistern.

Der Name „Domblick“ leitet sich vom beeindruckenden Blick auf den Hunsrück-Dom in Ravengiersburg ab. Die Rast mit Ausblick auf den Dom, der durch einen kleinen Umweg auf Wunsch auch besucht werden kann, ist ein Highlight der Tour.

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Elfenpfad (Dill)

Eingebettet in die malerische Landschaft des Hunsrücks bietet der Elfenpfad in Dill ein einzigartiges Wandererlebnis für die ganze Familie. Dieser besondere Themenweg entführt große und kleine Naturfreunde in eine Welt voller Magie, Fantasie und regionaler Naturwunder.

Erfahrt, was den Elfenpfad so besonders macht, wie er entstanden ist und welche weiteren Wander- und Freizeitmöglichkeiten die Region bietet.

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Traumschleife Köhlerpfad (bei Langweiler)

Die Traumschleife „Köhlerpfad“ bei Langweiler verdankt ihren Namen der lokalen Geschichte. Früher lebten die Menschen hier von der Holzkohleherstellung, wovon auch heute noch verschiedene Schautafeln in der Region zu berichten wissen. Die Traumschleife führt mit einer Länge von 13,4 km und 199 Höhenmetern durch dichten Wald und offenes Feld, entlang des Steinbachs und der Steinbachtalsperre. Immer wieder laden unterwegs Bänke mit traumhaftem Weitblick zum Verweilen ein.

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