Schlagwort-Archive: Kloster

Kloster Machern

Zwischen Weinbergen und der glitzernden Mosel liegt das ehemalige Kloster Machern – ein Ort, an dem Geschichte, Kultur und Genuss aufeinandertreffen. Einst ein Zisterzienserinnenkloster, heute ein lebendiges Ausflugsziel mit Brauhaus, Weinkeller, Museum und barocker Kapelle. Ob für einen Spaziergang, als Ziel einer Moselschifffahrt, eine Feier oder einfach zum Verweilen im Biergarten – Kloster Machern verbindet historischen Charme mit moselländischer Lebensfreude und ist ein Muss für jeden, der die Region besucht.

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Kloster Stuben

An der Moselschleifen bei Bremm findet sich, dicht umgeben von Reben, die Klosterruine Stuben. Direkt gegenüber eines der steilsten Weinberge Europas, dem Calmont, thront sie fast mystisch auf einer langgestreckten Halbinsel zwischen den Orten Neef und Bremm – umgeben von Weinreben, dem glitzernden Wasser der Mosel und der Geschichte eines besonderen Ortes. Die Klosterruine ist heute ein beliebter Ort für Konzerte, Open-Air-Theater und sogar Hochzeiten. Besonders das Moselmusikfestival nutzt die stimmungsvolle Kulisse regelmäßig für Veranstaltungen. An anderen Tagen ist das Gelände abgesperrt, aber allein der Blick von außen lohnt sich.

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Wolfer Kloster (Liebfrauenkirche)

„Erstlich ist unsere Kirche auf dem luftigen Berg erbaut, der Patron der Kirche ist die gebenedeite und glorwürdigste Jungfrau…“, so steht es in den Annalen des „Wolfer Klosters“ geschrieben. Hoch oben auf dem Berg über der Moselschleife bei Wolf findet sich die Ruine, die mancher Gast, der erstmals die Mosel bereist auf den ersten Blick für die Trarbacher Grevenburg halten mag. Doch das Gemäuer auf dem Wolfer  Göckelberg war mitnichten eine Burg, sondern vielmehr die ansehnliche Wolfer Liebfrauenkirche – eine der ältesten Pfarrkirchen im Moseltal. Heute lädt die Ruine mit ihrer wunderbaren Aussicht über die Moselschleife die Wanderer zu einer Rast in ihrem angenehm kühlen Schatten ein.

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Kloster Himmerod

Die Zisterzienserabtei Himmerod in der Eifel wurde in den Jahren 1134/35 durch den Abt Bernhard von Clairvaux gegründet. Lange Zeit überdauerte sie die Irrungen und Wirrungen der Jahrhunderte, bis das Kloster im 19. Jh. unter Napoleon aufgelöst wurde. Als Steinbruch genutzt verfiel die Kirche nach und nach, bis 1922 Mönche der Abtei Marienstatt im Westerwald das Kloster neu gründeten und aufbauten. Noch heute leben Mönche in dem altehrwürdigen Gebäude, in der dazugehörigen alten Mühle ist mittlerweile ein Museum eingerichtet worden. Zudem finden sich hier eine Gaststätte, eine Buch- und Kunsthandlung, Erlebnispfade und ein Gästehaus. Wechselnde Veranstaltungen wie die „Nacht des Gebets“ oder Orgelkonzerte locken zahlreiche Gäste nach Himmerod und auch schon manches Brautpaar hat sich in den beeindruckenden Barock-Gewölben das Ja-Wort gegeben,

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Hunsrückdom (Kloster Ravengiersburg)

Fährt man mit dem Auto von der Bundesstraße 50 kommend die Serpentinen nach Ravengiersburg hinunter, so bietet sich einem ein imposanter Anblick: Der Hunsrückdom auf einer Anhöhe, dem der Ort zu Füßen liegt. Einst als Augustiner Kloster erbaut, ist es, aus dem Jahr 1074 stammend, das älteste seiner Art, das sich im Hunsrück finden lässt. Seit 1566 ist der Bau im Besitz der katholischen Kirche und wird heute entsprechend als solche genutzt. Im 18. Jh. erhielt der „Hunsrückdom“, nach mehreren Zerstörungen, sein jetziges Aussehen. Für den vorbeifahrenden Reisenden ist ein Besuch der imposanten Kirche – hat man sie einmal erblickt, wie sie unwirklich und fast zu groß da auf ihrer Anhöhe trohnt – wohl fast unumgänglich.

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